Keine Überstunden
Nicht „wir versuchen, sie zu vermeiden“. Es gibt sie nicht. Du weißt, wann du zu Hause bist.


Wir suchen einen Küchenchef (m/w/d) in Vollzeit für das Wirtshaus zum Sägewerk in der Historischen Wassermühle Birgel.
Unbefristet, ganzjährig, im geregelten Teildienst. Du übernimmst eine Küche, die läuft, und ein Team, das eingespielt ist. Was wir dafür mitbringen, steht weiter unten — vollständig, nicht nur die drei schönsten Punkte.
Und falls dir der erste Satz zu vollmundig klang: Wir wissen, wie er klingt. In dieser Branche verspricht das jeder zweite. Deshalb findest du hier keine Schlagworte, sondern das, was tatsächlich im Vertrag steht.
30
Tage Urlaub
0
Überstunden
100 %
deiner Zeit bezahlt
Ohne Lebenslauf · 2 Minuten
Kein Anschreiben, keine Mappe. Wir melden uns telefonisch oder per E-Mail.
Warum du überhaupt weiterliest
Du bist gut in deinem Beruf. Du hast die Ausbildung, du hast die Jahre, du weißt, wie man eine Küche führt. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du dich fragst, warum du dir das eigentlich antust.
Fünfzig auf dem Papier, sechzig in echt
Der Vertrag sagt vierzig Stunden. Die Realität sagt etwas anderes, und irgendwann hast du aufgehört mitzuzählen, weil es nichts geändert hätte.
Der Dienstplan kommt Mittwoch
Für Samstag. Und wenn jemand ausfällt, kommt er nochmal neu. Etwas verabreden? Nur unter Vorbehalt — und irgendwann fragt keiner mehr.
Im November ist Schluss
Saisonvertrag. Vier Monate überbrücken, im März wieder anfangen. Planen lässt sich so weder eine Wohnung noch ein Leben.
Urlaub steht im Vertrag
Genommen hast du ihn trotzdem nicht. Es ging gerade nicht, und nächstes Jahr geht es auch gerade nicht.
„In der Gastro ist das eben so“
Der Satz, mit dem jede Diskussion endet. Er stimmt nur, solange alle ihn nachsprechen.
Das ist kein Naturgesetz. Es ist eine Entscheidung — und zwar eine, die der Betrieb trifft, nicht die Branche. Wir haben sie anders getroffen. Was das konkret heißt, steht unten. Nicht als Absichtserklärung, sondern als das, was bei uns im Arbeitsvertrag und im Dienstplan steht.
Kommt dir davon auch nur die Hälfte bekannt vor?
Ja, und ich will das ändern






Was du bei uns bekommst
Wir kürzen die Liste nicht auf die drei schönsten Punkte. Hier steht alles — und zu jedem, was er im Alltag tatsächlich verändert.
So weit die schönen Worte. Weil die jeder schreiben kann, steht hier jetzt das Nachprüfbare — Punkt für Punkt, ohne Auslassungen:
Nicht „wir versuchen, sie zu vermeiden“. Es gibt sie nicht. Du weißt, wann du zu Hause bist.
Auch die zwanzig, die du drangehängt hast, weil der letzte Tisch länger saß.
Dein Einsatz ist nicht durchschnittlich. Deine Bezahlung sollte es dann auch nicht sein.
Kein Saisonvertrag, kein Novemberbauchweh. Du kannst einen Mietvertrag unterschreiben.
Und die Küche ist so besetzt, dass du sie auch nimmst — statt sie verfallen zu lassen.
Nach Plan, und der Plan hält. Du kannst wieder etwas zusagen, ohne Vorbehalt.
Übers Jahr lassen sich freie Tage unter der Woche genauso einrichten wie am Wochenende.
Du kochst hier. Dass du davon isst, ohne dafür zu bezahlen, ist für uns selbstverständlich.
Gilt für die ganze Schicht — auch für das Wasser, das man in der Küche literweise braucht.
Wenn du elektrisch fährst, lädst du bei uns umsonst. Rechne einmal aufs Jahr nach.
Der Punkt, den man mit dreißig überliest und mit fünfzig sucht. Wir legen etwas für dich zurück.
Wer umzieht, hat zwei Probleme. Eines davon nehmen wir dir ab — wir kennen die Gegend.
Du übernimmst kein Trümmerfeld, sondern eine Küche, die läuft.
Kein „schau erstmal zu“. Nach ein paar Wochen kennst du nicht nur den Posten, sondern das Haus.
Termine, in denen es tatsächlich um dich geht — nicht nur um die nächste Karte.
Wirtshaus, Brauerei, Hotel, Veranstaltungen: Es gibt Richtungen, in die man wachsen kann.
Fällt dir etwas auf, sagst du es der Person, die entscheidet — nicht drei Ebenen darunter.
Familiäres Unternehmen. Was besprochen wird, ist meist am selben Tag entschieden.
Es gibt wenig, was einen guten Koch so zermürbt wie Geräte, gegen die er arbeiten muss.
Im Team und mit den Vorgesetzten. Statt ständigem Druck und Kontrolle.
Eine historische Wassermühle statt Gewerbegebiet. Gäste fahren bewusst hierher.
Bei uns steht das im Dienstplan und nicht im Wunschdenken. Und wenn doch einmal eine Viertelstunde dazukommt, steht sie auf der Abrechnung.
Ja, so einen Arbeitgeber suche ichBei uns bist du mehr als eine Arbeitskraft — du bist Teil des Teams. Wir sehen nicht nur deine Leistung am Herd, sondern den Menschen dahinter, mit allem, was ihn ausmacht.
Wir bieten dir nicht nur eine Anstellung, sondern die Möglichkeit zu wachsen. Fort- und Weiterbildungen, regelmäßige Feedbackgespräche — und Unterstützung dabei, deine eigenen Ziele zu erreichen.
Verlass dich auf ein Team, das deine Ideen nicht abwürgt, sondern aufgreift. Hier wird gemeinsam entwickelt statt gegeneinander gearbeitet.
Geregelter Teildienst, freie Wochenenden im Winter, 30 Tage Urlaub, keine Überstunden. Dass sich Beruf und Privatleben vereinbaren lassen, ist bei uns keine Floskel, sondern der Dienstplan.
Möchtest du deinen Montag mit einem Lächeln beginnen?
Ja, ich möchte mich bewerbenDeine Aufgaben
Die Küche ist dein Bereich. Wir sagen dir nicht, wie du sie zu führen hast — dafür holen wir jemanden mit zehn Jahren Erfahrung. Was wir beisteuern, sind die Bedingungen, unter denen das Spaß macht.
Abläufe, Qualität, Einkauf, Ordnung — die Küche ist dein Bereich, und du entscheidest, wie sie läuft.
Rustikale Eifelküche mit regionalen Spezialitäten ist der Rahmen. Was darin passiert, ist deine Handschrift.
Ein eingespieltes Küchenteam wartet auf dich. Du teilst ein, gibst weiter, was du kannst, und machst die Leute besser.
À la carte im Wirtshaus, dazu der Biergarten. An vollen Tagen bist du derjenige, an dem sich alle orientieren.
Feiern, Trauungen im eigenen Standesamt, Brunch. Mit genug Vorlauf, damit daraus kein Feuerwehreinsatz wird.
Kurze Wege, direkter Draht zur Geschäftsführung. Was du zur Küche sagst, hat Gewicht — dafür holen wir dich.
Klingt das nach einer Küche, die du führen willst?
Ja, die will ich führenDas bringst du mit
Keinen Alleskönner, keinen Sternekoch. Jemanden, der sein Handwerk seit Jahren beherrscht, ein Team führen kann und Lust hat, länger zu bleiben.
Erkennst du dich darin wieder?
Ja, ich möchte mich bewerbenPasst? Dann leg los
Dein Arbeitszuhause
Wer zum ersten Mal auf den Hof fährt, braucht einen Moment. Vier Mühlen, die tatsächlich laufen. Eine Dampfmaschine von 1917. Ein Backhaus, das älter ist als fast alles in der Umgebung. Dazwischen das Wirtshaus zum Sägewerk — und darin die Küche, die du führen würdest.
Gäste kommen nicht zufällig hierher. Sie fahren bewusst in die Vulkaneifel, oft eine Stunde und mehr. Das merkt man abends im Gastraum: Die Leute sind gut gelaunt, sie haben sich den Abend vorgenommen. Für jemanden, der kocht, ist das ein Unterschied, den man schwer beschreiben und sofort spürt.
Hinter dem Ganzen steht ein Familienbetrieb mit rund 30 Mitarbeitern über alle Bereiche — Wirtshaus, Hotel, Brauerei, Bäckerei und Mühlen zusammen. Entschieden wird am selben Tag, nicht in der nächsten Sitzung. Wer eine Idee hat, sagt sie der Chefin und nicht einem Verteiler. Und wer einmal da ist, bleibt meistens — das ist uns lieber als die schönste Anzeige.
Hast du Lust, als Mensch gesehen zu werden statt als Personalnummer?
Ja, hier würde ich gerne arbeiten

Eindrücke







Kannst du dich dort arbeiten sehen?
Ja, das klingt nach meinem ArbeitszuhauseJa. Gearbeitet wird im Teildienst nach geregeltem Plan, und jede geleistete Minute wird bezahlt. Wir stellen das an den Anfang der Anzeige, weil wir wissen, dass es der Punkt ist, bei dem die meisten zuerst skeptisch werden. Frag im Gespräch ruhig nach, wie der Plan konkret aussieht.
Nein. Unbefristete Ganzjahresstelle in Vollzeit. Im Winter sind die Wochenenden frei, übers Jahr lassen sich freie Tage sowohl unter der Woche als auch am Wochenende einrichten.
Ja, bei der Wohnungssuche unterstützen wir. Sprich es gleich im ersten Gespräch an, dann können wir früh schauen, was sich in Birgel und der Umgebung findet.
Rustikale Eifelküche mit regionalen Spezialitäten, à la carte im Wirtshaus zum Sägewerk und im Biergarten. Dazu kommen Feiern und Trauungen im eigenen Standesamt.
Nein. Die Mühlen, die Bäckerei und die Brauerei laufen ihren eigenen Betrieb. Du führst die Küche. Die Mühle ist der Ort, an dem du arbeitest — nicht die Aufgabe.
Organisiert und umfangreich, nicht „läuft schon nebenher“. Du kommst in ein eingespieltes Küchenteam, und es gibt regelmäßige Feedbackgespräche.
Nein. Beantworte die Fragen auf dieser Seite, das dauert keine zwei Minuten. Lebenslauf und Zeugnisse sind später Thema, wenn wir uns kennengelernt haben.
Willst du den Rest im persönlichen Gespräch klären?
Ja, ich möchte mich bewerbenVerständlich. Ein sicherer Job ist etwas wert, und niemand wirft das leichtfertig weg. Nur: Sicherheit ist nicht dasselbe wie Zufriedenheit. Die Frage ist nicht, ob dein jetziger Arbeitgeber schlecht ist — sondern ob du in fünf Jahren noch dort stehen willst.
Ein Gespräch kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Wir behandeln jede Anfrage vertraulich, dein Arbeitgeber erfährt nichts davon. Wenn es am Ende nicht passt, hast du eine Stunde investiert und weißt mehr. Wenn es passt, hast du eine Entscheidung getroffen, die du sonst noch Jahre vor dir hergeschoben hättest.
Und falls du gerade gar nicht wechseln willst, sondern nur schaust: Auch gut. Melde dich trotzdem — dann kennen wir uns, wenn es bei dir soweit ist.
Sollen wir uns unverbindlich und vertraulich kennenlernen?
Ja, ich möchte mich bewerbenNiemand liest eine Stellenanzeige bis zum Ende, der nicht ernsthaft überlegt. Also mach den nächsten Schritt: ein paar Fragen, damit wir wissen, mit wem wir sprechen. Alles Weitere klären wir persönlich — bei einem Rundgang durchs Haus, wenn du magst.
Soll sich für dich etwas ändern — nicht irgendwann, sondern jetzt?
Jetzt ist ein guter Moment